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6 Katzen-Mythen

Viele Mythen, Sagen und geheimnisvolle Geschichten ranken sich um unsere Stubentiger. Forscher gehen davon aus, dass sich die Katzen vor ca. 10’000 Jahren den Menschen angeschlossen haben und seitdem mehr oder weniger eng mit uns leben. 

Hier einige der grössten (unwahren) Legenden rund um die Katzen:

Mythos 1: Katzen mögen kein Wasser
Das ist nicht ganz richtig, es gibt durchaus Katzen, die es lieben im oder mit Wasser zu spielen. Selbst tropfende Wasserhähne können so manches Exemplar minutenlang beschäftigen. 

Mythos 2: Katzen und Hunde vertragen sich nicht
Auch das ist ein Märchen. Jeder von uns kennt zahlreiche Gegenbeispiele. Im Gegenteil, wachsen Hund und Katze zusammen auf, entwickeln sich sogar sehr oft richtige Freundschaften. Sie spielen und kuscheln zusammen, es ist einfach herrlich anzuschauen. 

Es ist einfacher Katzen in einen Hundehaushalt zu integrieren, als umgekehrt, aber auch das ist möglich.

Mythos 3: Katzen sind Einzelgänger
Absolut falsch. Katzen mögen ihre Artgenossen. Freigänger kommunizieren ständig mit anderen Katzen und Hauskatzen lieben es, mit ihren MItbewohnern zu spielen und zu kuscheln. Es sollten einfach genügend Rückzugsorte zur Verfügung stehen, wie bei uns Menschen auch.  

Natürlich jagt die Katze allein, zusammen mit sieben anderen Katzen einer Maus nachzustellen, macht da wohl eher keinen Sinn.

Mythos 4: Katzen zerkratzen gerne die Einrichtung
So nicht ganz richtig. Die Katze zerstört nicht grundlos die lieb gewonnenen Möbel. Sie kratzen instinktiv - um sich zu dehnen, die Krallen zu stutzen oder Duftstoffe (Pheromone) zu setzen. 

Eventuell ist kein geeigneter Kratzbaum vorhanden oder der Katze ist langweilig. Dem kann man mit Kratzmöbeln aus Pappe oder Sisal Abhilfe schaffen. Manchmal hilft auch ein ganz normaler Versandkarton.

Mythos 5: Katzen lassen sich nicht erziehen
Dem ist nicht so. Auch Katzen muss man klare Regeln aufzeigen. Soll ein entsprechendes Verhalten unterbunden werden, so hilft es jedoch nicht, zu schimpfen. Vielmehr müssen immer Alternativen, die attraktiver für die Katze sind, aufgezeigt werden. Und hier gilt es sehr viel Geduld und Ruhe aufzubringen. Ständige Wiederholungen zeigen auch bei Katzen Wirkung. 

Mythos 6: Katzen haben sieben Leben
Natürlich nicht, aber durch ihren extrem flexiblen Körperbau überstehen sie oft Stürze und Sprünge aus grosser Höhe. Durch den Stellreflex landen die Katzen dann immer auf ihren Pfoten. Im Mittelalter wurden sie deshalb zu übernatürlichen Wesen klassifiziert. Waren sie dann noch schwarz wurden ihnen oft dämonenhafte Kräfte nachgesagt. Im internationalen Sprachraum spricht die Legende übrigens von neun Leben.