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Besser Katzen kratzen ...

... am Kratzbaum als am Sofa!

Die Krallen von Katzen sind wichtige Werkzeuge: mit ihnen können sie Beute packen und sie dienen als Steigeisen beim Klettern. Die Krallen der Vorderpfoten kann die Katze einziehen und somit gezielt einsetzen, während die Krallen der Hinterpfoten nicht einziehbar sind und stets etwas hervorschauen. Dadurch sind die Krallen der Hinterpfoten immer etwas stumpf, die der Vorderpfoten scharf, und sie werden durch Kratzen an rauen Oberflächen noch zusätzlich geschärft.

Katzen sind mitteilungsbedürftig...

Sind Krallen abgenutzt, fällt die äussere Hülle ab und eine neue wächst darunter nach. Kratzen dient aber nicht nur dem Krallenwetzen, sondern ist auch ein Kommunikationsmittel und Markierverhalten. Häufig kratzen Katzen demonstrativ in Anwesenheit ihres Menschen oder von anderen Katzen. Noch ist nicht ganz klar, was sie damit sagen wollen, man vermutet, dass sie damit ihre Überlegenheit ausdrücken. Grosskatzen wie Tiger hinterlassen imposante Kratzmarken an Bäumen, mit denen sie ihr Territorium markieren, Stubentiger tun dies ebenso, aber weniger auffällig.

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Geeignete Möglichkeiten schaffen ... 

Katzen brauchen deshalb geeignete Kratzgelegenheiten. Studien zeigen, dass sie dabei senkrechte vor waagrechten Flächen bevorzugen, und raue Flächen vor glatten. Beim Kratzen strecken sich Katzen in voller Länge aus, daher sollten Kratzbäume oder Kratzbretter mindestens einen Meter lang sein. 

Katzenkratzbäume kann man entweder kaufen, der Fachhandel bietet Systeme im Baukastensystem an, oder man kann sie selbst bauen, aus Baumstämmen mit rauer Rinde oder mit Sisal umwickelten Pfähle oder Balken. Manche Katzen mögen auch mit Sisalteppich bezogene Bretter. Oft werden auch Fussabtrittmatten als Kratzgelegenheit benutzt.

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